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Im Ortsteil Johannisthal fehlt es an einer Plattform für die Vernetzung von bürgergesellschaftlichen Gruppen und einzelnen Bürgerinnen und Bürgern. Es gibt einzelne Akteure, wie die Kirche, den Sportverein oder die Ziegnerstiftung, die sich sozial in ihren jeweiligen Rahmen engagieren, aber keinen übergeordneten handlungsfähigen Zusammenschluss. Ziel ist es deshalb, ein Forum für die lokalen Akteure, als auch die Bürgerinnen und Bürger, zu etablieren. Dazu sollen gehören: Gewerbetreibende, Kirche, Sportvereine, Ziegnerstiftung, TÜV Akademie, Kitas, Volkssolidarität und mehr.
Im Besonderen soll auch auf Kooperationen mit regionalen und überregionalen Unternehmen fokussiert werden. Diese sollen zusammengeführt werden um positive Veränderungen hervorzurufen und den demokratischen Prozess im Ortsteil durch Bürgerbeteiligung zu stärken.
Die Vision sieht eine generationsübergreifende, von Nationalität und Geschlecht unabhängige Beteiligung vor. Den Bürgerinnen und Bürgern wird angeboten, selbst die Initiative zu ergreifen, Partizipation und Mitgestaltung werden so positiv und verbindend erfahrbar. Sich daraus ergebende Synergieeffekte in Bezug auf berufliche Perspektiven in der Region sind ebenso gewünscht wie Unternehmen die Möglichkeit des sozialen Engagements zu bieten.
Bereits in der Gründungsphase schafft das Projekt Räume für Kommunikation, in denen die Vernetzung unterschiedlicher Gruppierungen aus den Bereichen Kultur, Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft unter Einbeziehung lokaler Meinungsträger aus Kirchen, Vereinen, Politik und Verwaltung geschehen wird.